Ukraine-Liveblog: ++ Russland meldet Einnahme eines weiteren Dorfes ++ | EUROtoday

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Stand: 14.05.2024 15:53 Uhr

Die russische Armee hat nach Angaben Moskaus das Dorf Buhruwatka in der Region Charkiw im Nordosten der Ukraine eingenommen. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat den USA für die Waffenhilfe gedankt. Alle Entwicklungen im Liveblog.

15:53 Uhr

Reportage aus Charkiw: Kochen gegen den Krieg

Die Front ist nur rund 20 Kilometer entfernt, die Menschen in Charkiw geben dennoch nicht auf. Mitten im Krieg hat ein junger Koch ein Restaurant eröffnet. Rebecca Barth berichtet:

15:50 Uhr

Frankreich liefert Ukraine weitere Waffen

Frankreich will der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland weitere Waffen liefern. “Der Präsident der Republik hat Frankreichs Entschlossenheit wiederholt, alle notwendige Unterstützung zu liefern”, erklärte der Elysee-Palast nach einem Telefonat von Präsident Emmanuel Macron mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Macron habe dabei Einzelheiten der Lieferungen in den kommenden Tagen und Wochen genannt.

15:40 Uhr

Kämpfe um Wowtschansk

Bei dem russischen Vorstoß im Nordosten der Ukraine sind unter anderem Kämpfe aus der Grenzstadt Wowtschansk in der Region Charkiw gemeldet worden. Außerhalb der Stadt werde Straße um Straße umkämpft, sagte Gouverneur Oleh Synjehubow im ukrainischen Fernsehen. Zwei Zivilisten seien durch russischen Beschuss getötet worden.

15:38 Uhr

Selenskyj fordert “Patriots” für Charkiw

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einem Besuch von US-Außenminister Antony Blinken “Patriot”-Flugabwehrsysteme für die von Russland bedrohte Großstadt Charkiw gefordert. Zum Schutz der Stadt und ihres Umlands vor Drohnen und Raketen seien zwei dieser Systeme notwendig, sagte Selenskyj in Kiew. US-Hilfe für den Abwehrkampf sei von entscheidender Bedeutung. Dabei sei Flugabwehr das “größte Defizit”.

14:49 Uhr

Ukraine: Brauchen mehr Artillerie-Granaten

Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerow hat westliche Partner angesichts der russischen Angriffe im Raum Charkiw zur Lieferung von mehr Artillerie-Granaten aufgerufen. Russland sei in diesem Bereich um ein Vielfaches überlegen, sagte er in einer Online-Ansprache für den Demokratiegipfel im dänischen Kopenhagen. Es sei unter diesen Umständen äußerst schwierig, die Stellungen zu halten.

14:48 Uhr

Ukraine sieht leichte Stabilisierung bei Charkiw

Nach mehreren Tagen eines russischen Angriffs im Grenzgebiet zur ukrainischen Millionenstadt Charkiw sieht die Führung in Kiew allmählich eine Stabilisierung der Front. Die Lage sei sehr angespannt und ändere sich rasch, sagte der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR, Kyryllo Budanow, in der Dauernachrichtensendung des Fernsehens. “Ich glaube aber, dass es seit gestern Abend eine rasche Tendenz zur Stabilisierung gibt.” Die russischen Truppen würden an der Grenze blockiert, sagte Budanow. Er warnte allerdings davor, dass sie einen ähnlichen Vorstoß ein Stück weiter nördlich in Richtung der Gebietshauptstadt Sumy unternehmen könnten.

Auch Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte in seiner Videobotschaft vom Montagabend davon gesprochen, dass ukrainische Truppen den Frontabschnitt verteidigten und sogar zum Gegenangriff übergegangen seien.

Karte der Ukraine, schraffiert: von Russland besetzte Gebiete

Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs vom Dienstag griffen russische Truppen weiter in Richtung Sloboschanske an, das etwa 30 Kilometer nördlich von Charkiw liegt. Militärexperten, die Fotos im Internet analysieren, gingen auch davon aus, dass russische Truppen am Stadtrand von Wowtschansk 40 Kilometer nordöstlich von Charkiw stehen.

Konfliktparteien als Quelle

Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

14:48 Uhr

Designierter russischer Verteidigungsminister: Neue Mobilmachung nicht nötig

Der designierte russische Verteidigungsminister Andrej Beloussow hat angekündigt, dass es eine neue Mobilmachung nicht geben werde. Er erklärte es zum Ziel, die russischen Soldaten mit moderner Ausrüstung, darunter Drohnen und Kommunikationssysteme, auszustatten. Dazu gehöre auch die Versorgung mit ausreichender Munition. Er sagt weiter, mit einer umfangreicheren Kontrolle der Ausgaben des Verteidigungsministeriums werde eine größere Effizienz erreicht.

13:56 Uhr

Russische Offensive im Nordosten: “Es geht eher um Destabilisierung”

Nach Einschätzung von Verteidigungsexperte und Politikberater Nico Lange bezweckt Russland mit seiner Offensive in der Region Charkiw eine Destabilisierung. Damit sollten ukrainische Kräfte gebunden werden, wie er bei tagesschau24 sagte. Eine Einnahme der Stadt Charkiw sei dagegen nicht zu befürchten – dazu hätte Russland mit etwa 35.000 Soldaten zu wenig Kräfte zusammengezogen.

12:47 Uhr

Russland meldet Einnahme von Dorf Buhruwatka

Die russische Armee hat nach Angaben Moskaus ein weiteres Dorf in der Region Charkiw im Nordosten der Ukraine eingenommen. Russische Einheiten hätten das Dorf Buhruwatka unter ihre Kontrolle gebracht und seien “tief in die Verteidigung des Feindes” vorgerückt, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Von ukrainischer Seite gab es dazu noch keine Angaben. Buhruwatka liegt in der Nähe der ukrainischen Grenzstadt Wowtschansk.

Die russische Armee hatte nach ukrainischen Angaben am Freitag von Russland aus eine Offensive in der Region Charkiw gestartet. Nach Angaben Moskaus nahmen die russischen Truppen dabei bereits mehrere ukrainische Dörfer in Grenznähe ein.

Konfliktparteien als Quelle

Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

12:00 Uhr

Mehr Schutz für Kriegsdienstverweigerer gefordert

Die Evangelische Friedensarbeit hat mehr Schutz und Hilfe für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure vor allem aus der Ukraine, Russland und Belarus gefordert. Dass in der Europäischen Union Menschen um ihr Leben zittern müssten, nur weil sie ihr Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in Anspruch nehmen, sei für die Friedensnobelpreisträgerin EU unwürdig, erklärte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Friedrich Kramer, zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung an diesem Mittwoch.

11:39 Uhr

Großbritannien: Russland kann Charkiw derzeit nicht einnehmen

Das britische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass Russland derzeit nicht genug Kampfkraft zusammengezogen hat, um die ukrainische Stadt Charkiw einzunehmen. “Es ist unwahrscheinlich, dass Russland ausreichend Kampfkraft aufgebaut hat, um die Stadt einzunehmen, ohne zusätzliche Kräfte in das Gebiet zu verlegen”, teilte das Ministerium auf der Plattform X mit. Russland hatte vor einigen Tagen eine neue Offensive in der Region im Nordosten der Ukraine gestartet.

11:37 Uhr

Güterzug laut russischen Medien nach Drohnenangriff entgleist

Die Entgleisung eines Güterzugs in der südrussischen Region Wolgograd ist russischen Medienberichten zufolge durch einen ukrainischen Drohnenangriff verursacht worden. Die russische Bahn teilte zwar lediglich mit, die Entgleisung sei durch einen Eingriff von Unbefugten verursacht worden, doch russische Medien berichteten, der Zug sei von einer Drohne angegriffen worden. Ein Dieseltank und die mit Holz beladenen Waggons seien in Brand geraten, meldet die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Katastrophenschutzministerium weiter.

11:35 Uhr

Putin behält seinen Vertrauten Patruschew im Kreml

Der russische Präsident Wladimir Putin behält seinen Vertrauten Nikolai Patruschew in seiner Nähe. Mit einem Erlass ernannte der Kremlchef Patruschew zu seinem Berater, nachdem er ihn zwei Tage zuvor als Sekretär des russischen Sicherheitsrates entlassen hatte. In Putins Umfeld gilt Patruschew als Vordenker des russischen Großmachtstrebens und als einer der Ideologen des Angriffskrieges gegen die Ukraine. Genauere Angaben über die neue Funktion des 72-Jährigen wurden nicht gemacht. 

11:16 Uhr

Experten: Russland will wohl Pufferzone nahe Charkiw einrichten

Das russische Militär scheint US-Militärexperten zufolge mit den jüngsten Vorstößen nahe der Großstadt Charkiw im Nordosten der Ukraine derzeit rasch eine “Pufferzone” entlang der internationalen Grenze schaffen zu wollen. Diesem Vorhaben werde augenscheinlich Vorrang vor einem tieferen Vordringen in die Oblast Charkiw gegeben, schrieb das US-Institut für Kriegsstudien (Institute for the Study of War, ISW) mit Sitz in Washington in seinem jüngsten Bericht.

So zeigten Aufnahmen vom Montag, dass russische Streitkräfte nach Hlyboke nordöstlich von Charkiw vorgedrungen seien und eine Fahne im Zentrum des Dorfes gehisst hätten. Weitere Aufnahmen belegten, dass die russischen Streitkräfte südwestlich von Olijnykowe und nördlich von Lukjantsi vorgerückt seien. Der ukrainische Generalstab habe gemeldet, dass russische Truppen in der Nähe von Lukjantsi einen nicht näher bezeichneten taktischen Erfolg erzielt hätten.

11:13 Uhr

Blinken: Ukraine wird militärisch auf eigenen Füßen stehen

Die Ukraine wird nach den Worten von US-Außenminister Antony Blinken mit der Zeit sowohl in militärischer als auch in wirtschaftlicher und demokratischer Hinsicht auf eigenen Füßen stehen. Die USA seien entschlossen, dass das gelingen werde. “Eine starke, erfolgreiche, blühende und freie Ukraine ist die beste Möglichkeit, um Putin zurechtzuweisen”, fügt Blinken mit Blick auf den russischen Präsidenten hinzu.

Bei Blinkens viertem Besuch in Kiew seit Beginn des russischen Angriffskriegs traf der sich unter anderem mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

10:21 Uhr

Selenskyj dankt den USA für militärische Hilfe

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei dem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken in Kiew den USA für die militärische Hilfe gedankt. Blinken zufolge kommt die neue Waffenlieferung seines Landes für die Ukraine bereits an. Weitere Lieferungen würden folgen. “Das wird einen Unterschied machen.”

Selenskyj fügte jedoch hinzu, bei der Luftabwehr gebe es das größte Defizit. Die Ukraine brauche jetzt zwei Flugabwehrbatterien für Charkiw. In der Region im Nordosten der Ukraine haben die russischen Streitkräfte am Freitag eine neue Offensive begonnen und rücken vor.

08:54 Uhr

Ukraine meldet Verletzte nach Angriff auf Charkiw

Bei erneuten russischen Angriffen auf die Großstadt Charkiw im Nordosten der Ukraine wurden nach Angaben der örtlichen Behörden vier Menschen verletzt. Dabei handele es sich um drei Frauen und einen Mann, teilte Regionalgouverneur Oleh Synjehubow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die russischen Truppen hätten die zweitgrößte ukrainische Stadt am frühen Morgen mit neuen nachgerüsteten hochpräzisen Lenkbomben aus der Sowjetzeit attackiert, die Marschflugkörpern ähneln.

Russland hatte am Freitag eine neue Offensive in der Region Charkiw gestartet und dabei nach eigenen Angaben mehrere Ortschaften erobert.

Konfliktparteien als Quelle

Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

08:52 Uhr

Offenbar Zug nach Sabotage in Region Wolgograd entgleist

In der südrussischen Region Wolgograd haben Behördenangaben zufolge Unbekannte einen Güterzug zum Entgleisen gebracht. Durch einen Eingriff von Unbefugten seien die Waggons eines Güterzugs im Bahnhof Kotluban entgleist, teilt die russische Bahn mit. Nach ersten Informationen sei niemand verletzt worden. Ein Dieseltank und einige mit Holz beladene Waggons seien in Brand geraten, meldet die staatliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Zivilschutzministerium.

Es conflict bislang nicht klar, ob der Vorfall mit dem russischen Krieg in der Ukraine zusammenhing. Die Ukraine hat nach eigenen Angaben mehrfach Sabotageanschläge auf die russische Bahn verübt, um die Nachschublogistik für die russischen Invasionstruppen auch weit entfernt von den Front zu stören.

07:07 Uhr

Russland: Mehrere Häuser in Belgorod beschädigt

Bei nächtlichen Angriffen auf die Region Belgorod sind in der gleichnamigen Regionalhauptstadt nach russischen Angaben etwa zwei Dutzend Häuser und eine Stromleitung beschädigt worden. Das teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram mit. Eine Frau habe zudem eine Schrapnellverletzung an der Wirbelsäule erlitten.

06:38 Uhr

Ukraine meldet Abschuss von 18 Drohnen

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben alle 18 in der Nacht von Russland abgefeuerten Angriffsdrohnen abgefangen. Die Drohnen seien über mehreren Regionen abgeschossen worden, unter anderem über der Region Kiew und den östlichen Regionen an der Front, teilte die Luftwaffe auf Telegram mit.

06:27 Uhr

Erneut Explosionen in russischer Grenzregion Belgorod

In der russischen Grenzregion Belgorod hat es erneut nach einem Raketenalarm Explosionen gegeben. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, die Flugabwehrsysteme hätten über der Region 25 Raketen abgeschossen, die aus der benachbarten Ukraine abgefeuert worden seien. Diese Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. 

Am Sonntag conflict in der Region Belgorod ein Wohnhaus angegriffen worden. Mindestens 15 Menschen kamen Behördenangaben zufolge dabei ums Leben. Das Verteidigungsministerium in Moskau machte für die Attacke die Ukraine verantwortlich, einige Beobachter äußerten jedoch Zweifel an der Darstellung.

Konfliktparteien als Quelle

Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

04:51 Uhr

US-Außenminister Blinken zu unangekündigtem Besuch in der Ukraine eingetroffen

US-Außenminister Antony Blinken ist zu einem unangekündigten zweitägigen Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Er kam am Morgen mit einem Nachtzug aus Polen an, wie ein ihn begleitender Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Bei Blinkens viertem Besuch in Kiew seit Beginn des russischen Angriffskriegs ist demnach unter anderem ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geplant.

Rebecca Barth, ARD Kiew, tagesschau, 14.05.2024 08:22 Uhr

03:35 Uhr

Tass: General des russischen Verteidigungsministeriums verhaftet

Der im russischen Verteidigungsministerium für Personalfragen zuständige General Juri Kusnezow ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Tass wegen des Verdachts auf kriminelle Handlungen festgenommen worden. “Der Fall wird von der militärischen Hauptermittlungsbehörde des russischen Ermittlungskomitees untersucht”, zitierte Tass eine mit der Angelegenheit vertraute Person aus russischen Sicherheitskreisen.

Die populäre Blogger-Website Rybar vermutete, die Ermittlungen könnten mit seiner früheren Tätigkeit im russischen Generalstab zusammenhängen, wo er mit Staatsgeheimnissen zu tun hatte.

Präsident Wladimir Putin hatte am Montag umfassende Änderungen im russischen Verteidigungsapparat vorgenommen, darunter die Entlassung und Versetzung von Verteidigungsminister Sergej Schoigu.

02:58 Uhr

Scholz dämpft Erwartungen an Ukraine-Friedenskonferenz

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Erwartungen an die Ukraine-Friedenskonferenz im Juni in der Schweiz gedämpft. “Da sollte niemand überhöhte Erwartungen haben: Wir verhandeln dort nicht über das Ende des Krieges”, sagte Scholz in einem Interview des Magazins “Stern”. “Bestenfalls ist es der Einstieg in einen Prozess, der zu direkten Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland führen könnte.” Es werde in der Schweiz um die Sicherheit von Atomkraftwerken gehen, über Getreideexporte, über die Frage von Gefangenenaustausch und über das nötige Tabu, was einen Einsatz von Atomwaffen angeht.” Noch mal: Das ist alles noch ein zartes Pflänzchen.”

Über das Engagement der Europäer im Krieg gegen die Ukraine zeigte sich der Sozialdemokrat nach seinen Appellen für mehr Waffenlieferungen enttäuscht. Es sei “offen gesagt noch nicht genug”, resümierte er. “Das ist bedrückend, denn die Ukraine braucht dringend weitere Luftverteidigungssysteme. Putin will offensichtlich die Infrastruktur der Ukraine zerstören.”

02:58 Uhr

Ukraine und USA diskutieren Militärhilfe und Lage an Front

Die Ukraine und die USA haben nach offiziellen Angaben über weitere Militärhilfen und die Lage an der Front gesprochen. Das schrieb Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj auf Telegram nach Gesprächen zwischen ihm, Verteidigungsminister Rustem Umerow und dem Nationalen Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, Verteidigungsminister Lloyd Austin und Stabschef Charles Brown.

Ausrüstung und Munition aus einem Hilfspaket im Wert von 61 Milliarden Dollar sind nach monatelangen Verzögerungen aufgrund von Streitigkeiten im Kongress bereits in der Ukraine eingetroffen.

02:58 Uhr

Der Liveblog vom Montag zum Nachlesen

Bundeskanzler Scholz und die Regierungschefs der nordischen Staaten sichern der Ukraine weitere Unterstützung zu. Die Ukraine rechnet nicht mit einer russischen Bodenoffensive auf Charkiw. Der Liveblog vom Montag zum Nachlesen.

https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-dienstag-350.html