Swiss are the richest, Germany in seventeenth place | EUROtoday

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Nach einem schwachen Jahr 2022 sind die Vermögen in aller Welt im vergangenen Jahr wieder kräftig gewachsen. Das berichtet die Schweizer Großbank UBS in ihrem jährlichen „Global Wealth Report“, der am Mittwoch vorgestellt wurde. Nachdem die globalen Vermögen der Haushalte einschließlich Immobilien im Vorjahr um 3 Prozent geschrumpft waren, legten sie im vergangenen Jahr deutlich um 4,2 Prozent zu. Getrieben wurde dieser Vermögenszuwachs der Bank zufolge von Europa, dem Nahen Osten, aber auch Afrika.

Dabei kommt die UBS zu dem Schluss, dass nicht nur die Reichen immer reicher geworden seien, sondern dass es vor allem als Folge der technischen Umbrüche einen Aufstieg gerade auch von Menschen aus den unteren Vermögensgruppen gegeben habe.

Den ersten Platz beim durchschnittlichen Vermögen in aller Welt belegen dabei die Menschen in der Schweiz: Sie kommen im Schnitt auf 709.612 Dollar Vermögen je erwachsenem Einwohner. Deutlich schlechter schneiden die Eidgenossen hingegen ab, wenn man den Median der Vermögen betrachtet; das ist ein Mittelwert, bei dem Ausreißer nach oben und unten eine geringere Rolle spielen. In diesem Vergleich landet die Schweiz dann lediglich auf Platz sieben.

Deutschland im Ranking auf Platz 17

Deutschland dagegen liegt beim Durchschnittsvermögen je Einwohner mit 264.789 Dollar wie im Vorjahr global auf Platz 17. Die UBS berichtet, die Vermögen auch hierzulande seien im vergangenen Jahr zwar in Dollar gerechnet größer geworden. Der Zuwachs habe knapp 3,4 Prozent betragen. In Euro gerechnet habe Deutschland allerdings zu den Staaten mit einem rückläufigem Durchschnittsvermögen gehört.

Der Median, also der Mittelwert der Vermögen, lag im vergangenen Jahr bei 70.940 Dollar je Einwohner. Damit kam Deutschland in diesem Ranking nicht mal unter die ersten 20 Länder der Welt. „Seit der Finanzkrise von 2008 hat sich dieser Wert allerdings positiv entwickelt“, berichtet die UBS. Die Medianwerte für die Vermögen seien in Deutschland in diesem Zeitraum stärker gestiegen als die Durchschnittswerte: Das lege zumindest nahe, dass in dieser Zeitspanne die mittleren und unteren Vermögensschichten stärker zulegen konnten als die oberen, meint die Bank.

Einen genaueren Blick auf die Ungleichheit der Vermögen wirft der Report anhand des sogenannten Gini-Koeffizienten: Dabei handelt es sich um ein statistischem Maß für die Ungleichverteilung in einer Gruppe, das von dem italienischen Statistiker Corrado Gini entwickelt wurde. Die Werte dieses Koeffizienten Werte reichen eigentlich von 0 für vollkommene Gleichverteilung bis 1 für vollkommene Ungleichverteilung, alles gehört einem. Bisweilen wird aber auch eine gleichsam prozentuale Spanne von 0 bis 100 gewählt. Die UBS kommt für Deutschland dabei auf einen Wert von 68, noch 2008 habe er bei 72 gelegen.

„Gemessen am Gini-Koeffizienten hat die Ungleichheit in Deutschland seit dem Jahr 2008 leicht abgenommen und liegt aktuell knapp oberhalb des westeuropäischen Durchschnitts“, schreibt die Bank.

Luxembourg ranks excessive when it comes to wealth

Countries that rank fairly excessive within the common wealth rankings embody Switzerland, for instance, Luxembourg, Hong Kong, the United States, Australia and Denmark. A shrinkage in wealth in greenback phrases has solely been noticed in Greece, Japan, Italy and Spain because the starting of the last decade, the financial institution writes. The largest will increase in wealth, no less than on paper, had been recorded final yr in Turkey, Qatar and Russia. In native foreign money, wealth in Turkey elevated by a formidable 1,708 % in 2023 – though robust inflation mixed with a devaluation of the Turkish lira additionally performed a job.

The common wealth shrank most in Cyprus, with a lower of greater than 30 %, adopted by Mexico with minus 20 % and Kazakhstan with minus 17 %.

Each time, the report additionally takes a take a look at the inflows and outflows within the millionaire statistics: According to the UBS calculation methodology, which differs partially from different millionaire statistics, the United States has the biggest variety of greenback millionaires, adopted by China and Great Britain. By 2028, in accordance with the forecast, the variety of millionaires will enhance in 52 of the 56 markets analyzed. An enhance of fifty % is even anticipated for Taiwan. There are at the moment round 2.8 million greenback millionaires in Germany; an additional enhance is anticipated by 2028.

UBS expects some motion in world wealth over the following few years: “Our analysis shows that an amount of 83.5 trillion dollars in inherited wealth will be transferred over the next 20 to 25 years,” writes the financial institution. Just over 10 % of this shall be transferred between spouses; nearly all of this shall be within the United States. Wealth will stay “mobile.”

Paul Donovan, chief economist at UBS Global Wealth Management, defined that the profound structural adjustments on this planet, reminiscent of these led to by digitalization and inexperienced transformation, have an effect on the rise and fall of wealth: “Such episodes often lead to significant changes in the wealth structure,” the economist emphasised. At the identical time, wealth is required to finance the investments essential to satisfy the challenges: “Knowing where and how wealth is available is crucial to mobilizing it effectively.”

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/global-wealth-report-schweizer-sind-am-reichsten-deutschland-auf-platz-17-19846976.html