Ukraine-Krieg: ++ Innerhalb weniger Tage – Ukraine gelingen größte Gelände-Rückeroberungen seit 2023 ++ Liveticker | EUROtoday
Der Ex-Oberbefehlshaber des ukrainischen Militärs berichtet über ein Zerwürfnis mit Präsident Selenskyj. Die Verhandlungen in Genf zwischen der Ukraine, den USA und Russland enden ohne Durchbruch. Unterdessen gelingen der Ukraine die größten Geländegewinne seit 2023. Mehr im Liveticker.
Die Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine, den USA und Russland in Genf sind nach nur zwei Stunden ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen.
Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine im Liveticker:
22:52 Uhr – Ukraine gelingen größte Gelände-Rückeroberungen binnen weniger Tage seit 2023
Die ukrainische Armee hat laut einer Datenauswertung zwischen Mittwoch und Sonntag vergangener Woche netto 63 Quadratkilometer eigenes Staatsgebiet von der russischen Armee zurückerobert. Wie am Montag aus einer AFP-Analyse von vom US-Institute for the Study of War (ISW) bereitgestellten Daten hervorging, eroberten die ukrainischen Streitkräfte in dem Zeitraum 91 Quadratkilometer von Russland besetztes ukrainisches Gebiet zurück.
Die russischen Streitkräfte eroberten 28 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet. Damit gewann die Ukraine netto 63 Quadratkilometer zurück. Seit einer Gegenoffensive im Juni 2023 hatten Kiews Streitkräfte nicht mehr so viel Gebiet in so kurzer Zeit zurückgewonnen.
„Diese ukrainischen Gegenangriffe nutzen wahrscheinlich die Blockierung des Zugangs der russischen Streitkräfte zum Satellitensystem Starlink aus, die laut russischen Militärbloggern die Kommunikation und die Führung beeinträchtigt“, erklärte das ISW. Russische Militärbeobachter hatten die Unterbrechung am 5. Februar festgestellt, nachdem der US-Tech-Unternehmer Elon Musk „Maßnahmen“ angekündigt hatte, um der Nutzung dieser Technologie durch den Kreml ein Ende zu setzen.
Laut Kiew umgingen russische Drohnen mit Hilfe von Starlink elektronische Störsysteme und konnten so ihre Ziele präzise treffen. Ohne die Nutzung von Starlink verlor Russland am 12. Februar und am 15. Februar größere Gebiete an Kiew. Die ukrainischen Rückeroberungen konzentrierten sich vor allem auf eine Zone etwa 80 Kilometer östlich der Stadt Saporischschja, in der die russischen Truppen seit dem Sommer 2025 stark vorgerückt waren.
Mitte Februar kontrollierte Moskau 19,5 Prozent des ukrainischen Territoriums ganz oder teilweise, gegenüber 18,6 Prozent ein Jahr zuvor. Rund sieben Prozent – die Krim und ein Teil des Donbass – standen bereits vor Beginn des russischen Angriffskrieg im Februar 2022 unter russischer Kontrolle.
15:38 Uhr – Ukrainischer Ex-Militärchef wirft Selenskyj Einschüchterung vor
Der ehemalige Oberbefehlshaber des ukrainischen Militärs, Walerij Saluschnyj, berichtet über ein Zerwürfnis mit Präsident Selenskyj und wirft diesem Einschüchterungsversuche vor. Der Staatschef habe im Jahr 2022 Dutzende Agenten des Inlandsgeheimdienstes sein Büro durchsuchen lassen, sagte Saluschnyj der Nachrichtenagentur AP.
Selenskyjs Büro lehnte es ab, zu diesen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Der Geheimdienst SBU teilte mit, er habe nie Saluschnyjs Büro durchsucht. Es habe aber an der gleichen Adresse Ermittlungen gegeben, die nichts mit dem früheren Militärchef zu tun gehabt hätten.
Saluschnyj ist derzeit ukrainischer Botschafter in Großbritannien und soll Ambitionen haben, Selenskyj nach dem Krieg im Präsidentenamt nachzufolgen. Über seine politischen Ziele wollte Saluschnyj mit der AP nicht sprechen und betonte, dass während des Krieges die nationale Einheit gewahrt werden müsse. Er berichtete aber, dass es bereits kurz nach der russischen Invasion in die Ukraine zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen ihm und dem Präsidenten über die Landesverteidigung gekommen sei. Der Höhepunkt dieser Auseinandersetzung sei die Durchsuchung seines Büros gewesen. Er habe damals Selenskyjs Stabschef angerufen und gedroht, dass er das Militär zur Verteidigung seines Büros einschalten könnte.
Im Februar 2024 entließ Selenskyj schließlich den Oberbefehlshaber seines Militärs. Beobachter werteten das damals als Versuch des Präsidenten, Saluschnyj als politischen Rivalen zu schwächen.
11:53 Uhr – Selenskyj wirft Russland Verzögerungstaktiken vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die jüngste Verhandlungsrunde als „schwierig“ bezeichnet und Russland Verzögerungstaktiken vorgeworfen. „Die gestrigen Treffen waren in der Tat schwierig, und wir können feststellen, dass Russland versucht, die Verhandlungen, die bereits in die Endphase hätten eintreten können, hinauszuzögern“, erklärte Selenskyj in Onlinediensten.
„Wir sehen, dass Fortschritte erzielt wurden, aber im Moment gehen die Positionen auseinander, weil die Verhandlungen schwierig waren“, teilte Selenskyj Reportern in einem WhatsApp-Chat mit. Er bestätigte zudem Berichte, wonach sich Unterhändler aus Kiew und Washington am Dienstag mit Vertretern aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und der Schweiz getroffen hatten.
11:11 Uhr – Verhandlungen in Genf beendet: weitere Gespräche sollen folgen
Nach nur rund zwei Stunden sind die Friedensverhandlungen in Genf zu Ende gegangen. Vertreter der Ukraine und Russlands teilten jeweils mit, dass die Gespräche beendet seien. Russische Staatsmedien meldeten unter Berufung auf den russischen Verhandlungsführer Wladimir Medinski, dass weitere Gespräche in der „nahen Zukunft“ geplant seien.
09:06 Uhr – Ukraine meldet neue nächtliche russische Luftangriffe
Russland hat die Ukraine erneut mit Drohnen und einer Rakete angegriffen. Die russischen Streitkräfte hätten in der Nacht zu Mittwoch 126 Drohnen und eine ballistische Rakete auf die Ukraine abgefeuert, erklärte die ukrainische Luftwaffe. 100 Drohnen seien von Luftabwehrsystemen abgefangen worden.
06:11 Uhr – US-Sondergesandter Witkoff: „Bedeutende Fortschritte“ bei Ukraine-Gesprächen
Der erste Tag der direkten Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kiews unter Vermittlung der USA über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine brachte dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zufolge „bedeutende Fortschritte“. Er sei „stolz“, unter der Führung von US-Präsident Donald Trump „daran zu arbeiten, das Töten in diesem schrecklichen Konflikt zu beenden“, erklärte Witkoff am Mittwoch im Onlinedienst X.
Beide Seiten einigten sich Witkoff zufolge darauf, ihre jeweiligen Staatschefs auf den neuesten Stand zu bringen und weiter auf eine Einigung hinzuarbeiten. Für den Mittwoch sind im schweizerischen Genf weitere Gespräche geplant. Das Treffen am Dienstag habe „sechs Stunden gedauert“ und sei „sehr angespannt“ gewesen, verlautete aus der russischen Delegation nahestehenden Kreisen.
04:15 Uhr – Selenskyj offen für Referendum über ein Einfrieren des Krieges an der Frontlinie
Wolodymyr Selenskyj lehnt einen Abzug ukrainischer Truppen aus den noch von ihnen gehaltenen Teilen der Gebiete Luhansk und Donezk ab. „Emotional werden die Menschen das niemals verzeihen. Niemals“, sagte er dem Nachrichtenportal „Axios“. Seine Landsleute würden nicht verstehen, warum sie zusätzliche Gebiete abgeben sollen. Selenskyj zufolge haben seine Regierung und die in Washington vereinbart, dass jedes Abkommen eine Zustimmung der ukrainischen Bevölkerung per Referendum erfordert.
Möglich sei aber ein Einfrieren des Krieges entlang der aktuellen Frontlinie. Dem könnten die Ukrainer womöglich zustimmen, sagte Selenskyj. „Ich denke, dass die Menschen das in einem Referendum akzeptieren würden. Das ist meine Meinung.“ Ein solcher Volksentscheid könnte parallel zu Präsidentschaftswahlen abgehalten werden.
00:05 Uhr – Journalist: Gespräche sind in einer „Sackgasse“ – russischer Verhandlungsführer hält Geschichtsvorträge
Der als politische Beobachter des US-Nachrichtenportals „Axios“ gewöhnlich intestine informierte Journalist Barak Ravid schrieb unter Berufung auf eigene Quellen bei X, die Verhandlungen zum politischen Teil der Friedensgespräche seien in einer „Sackgasse“. Ursache dafür seien die Positionen des russischen Verhandlungsführers Wladimir Medinski.
Dem aus der Zentralukraine stammenden russischen Ex-Kulturminister Medinski wird nachgesagt, in vorherigen Verhandlungsrunden längere historische Vorträge zur Geschichte der Ukraine aus russischer Sicht gehalten zu haben. Bezogen auf Medinski sagte Wolodymyr Selenskyj in seiner Abendansprache: „Fantasieplaudereien zu historischen Themen haben für sie größere Bedeutung.“
Dienstag, 17. Februar:
20:46 Uhr – Russland: Starlink-Sperrung beeinträchtigt Drohneneinsätze nicht – Ukraine widerspricht
Die Abschaltung der vom russischen Militär genutzten Starlink-Terminals hat einem Regierungsvertreter zufolge keine Auswirkungen auf die Drohneneinsätze. Die Terminals seien seit zwei Wochen außer Betrieb, sagte der stellvertretende russische Verteidigungsminister Alexej Kriworutschko im Staatsfernsehen. Dies habe jedoch weder die Intensität noch die Effektivität der unbemannten Systeme beeinträchtigt.
Die Ukraine hatte dagegen erklärt, die Abschaltung habe erhebliche Folgen für die russischen Operationen. Starlink ist ein Internetdienst von SpaceX, dem Raumfahrtunternehmen des Tesla-Chefs Elon Musk. Dieser hat von einer unzulässigen Verwendung des Dienstes durch Russland gesprochen, die unterbunden worden sei.
Tatsächlich sind die Ukrainer etwa in der südostukrainischen Region Saporischschja Analysten zufolge seit der Abschaltung in die Offensive gegangen und haben umkämpftes Gebiet zurückerobert. Mit einer größeren Gegenoffensive wie im Herbst 2022, als die Ukraine weite Teile der von Russland zuvor besetzten Gebiete in den Oblasten Cherson und Charkiw zurückerobern konnte, rechnet allerdings kaum ein Experte.
19:59 Uhr – Erster Verhandlungstag beendet
In der Schweiz ist der erste von zwei Verhandlungstagen zwischen Ukrainern und Russen beendet. „Nach dem gemeinsamen Teil ist die Arbeit in thematischen Gruppen fortgesetzt worden“, teilte der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umjerow auf Telegram mit. Die Unterhändler haben sich demnach auf „praktische Fragen und Mechanismen möglicher Lösungen“ konzentriert. Er erwähnte dabei einen politischen und einen militärischen Block. Am Mittwoch würden die Gespräche fortgesetzt. Auf russischer Seite bestätigten staatliche Nachrichtenagenturen das Ende der Unterredungen.
17:02 Uhr – Auch deutsche Regierungsvertreter an Gesprächen beteiligt
An den direkten Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland im schweizerischen Genf nehmen nach italienischen Regierungsangaben auch Vertreter aus vier europäischen Staaten teil. Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien seien mit „Sicherheitsberatern“ vertreten, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP in Rom. Gespräche der europäischen Regierungsvertreter mit den Delegationen der Ukraine und der USA seien „am Rande des Treffens“ geplant.
14:00 Uhr – Gespräche haben begonnen
Die trilateralen Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Genf haben begonnen. Das hat der Leiter der ukrainischen Delegation mitgeteilt. Die Gespräche, an denen US-Vermittler Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, teilnehmen, laufen hinter verschlossenen Türen in einem Hotel in Genf. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, dass heute noch keine Neuigkeiten zu erwarten seien, weil die Gespräche bis Mittwoch angesetzt seien.
13:44 Uhr – Delegationen in Genf eingetroffen
Delegationen aus Russland und der Ukraine sind in Genf zu einer weiteren Gesprächsrunde über ein Ende der Kämpfe zusammengekommen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, die Unterhändler seiner Regierung seien in der Schweiz, und die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete, die russische Delegation sei ebenfalls eingetroffen. Die Gespräche unter Vermittlung der USA sollten am Dienstag beginnen und sich über zwei Tage erstrecken.
10:55 Uhr – Russland droht mit Einsatz von Kriegsmarine
Russland droht europäischen Staaten mit dem Einsatz seiner Kriegsmarine, sollten Schiffe seiner Handelsflotte aufgebracht werden. Sollten russische Frachter und Tanker festgesetzt werden, könnte dies Vergeltungsmaßnahmen gegen die europäische Schifffahrt nach sich ziehen, zitierte die Zeitung „Argumenty i Fakty“ den Putin-Vertrauten Nikolai Patruschew. „Die beste Garantie für die Sicherheit der Schifffahrt ist wie immer die Marine“, sagte der Vorsitzende des russischen Marinerats dem Blatt.
In den wichtigsten Seegebieten, auch fernab von Russland, müssten ständig starke Verbände präsent sein, forderte der Kreml-Berater. Diese müssten in der Lage sein, den Eifer der „westlichen Piraten“ abzukühlen. „Wenn wir ihnen keine entschiedene Abfuhr erteilen, werden die Briten, Franzosen und sogar die Balten bald dermaßen überheblich, dass sie versuchen werden, unserem Land den Zugang zu den Meeren zumindest im Atlantik zu versperren.“
Hintergrund sind westliche Sanktionen. Die USA haben zwei russische Öl-Konzerne mit Strafmaßnahmen belegt, die EU hat unter anderem Einfuhren russischen Öls verboten.
10:39 Uhr – Jedes dritte Kind in der Ukraine auf der Flucht, meldet Unicef
Nach vier Jahren Krieg in der Ukraine ist laut Unicef mehr als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen des Landes auf der Flucht. Mehr als 791.000 Mädchen und Jungen seien innerhalb des Landes vertrieben, rund 1,8 Millionen hätten im Ausland Zuflucht gesucht, erklärte das UN-Kinderhilfswerk vor dem vierten Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskriegs.
Insgesamt haben damit Unicef zufolge nahezu 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche in der Ukraine ihr Zuhause verloren. „Auch vier Jahre nach Beginn dieses unerbittlichen Krieges ist noch immer jedes dritte Kind auf der Flucht“, erklärte Regina De Dominicis, Unicef-Regionaldirektorin für Europa und Zentralasien
10:12 Uhr – Ukraine meldet weitere Angriffe auf kritische Infrastruktur
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat Moskau vorgeworfen, mit massiven Angriffen in der Nacht zum Dienstag die aktuellen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges zu untergraben. „Das Ausmaß, in dem Russland Friedensbemühungen missachtet: Ein massiver Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine kurz vor der nächsten Gesprächsrunde in Genf“, schrieb Sybiha in Onlinediensten. Russland habe 29 Raketen und 396 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, erklärte derweil die ukrainische Luftwaffe.
Ukrainischen Behörden zufolge zielten die Angriffe in der Nacht zum Dienstag auf kritische Infrastruktur des Landes. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau meldete derweil, über 150 ukrainische Drohnen abgewehrt zu haben, ein Großteil davon über der Halbinsel Krim und dem Asowschen Meer.
10:04 Uhr – Frau in Sumy stirbt nach Angriff
In der Nacht hat es wieder russische Angriffe auf die Ukraine gegeben. In der Region Sumy im Norden der Ukraine wurde nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft eine 68-jährige Frau bei einem russischen Drohnenangriff getötet. Ihre beiden 7 und 15 Jahre alten Enkel sowie deren Eltern seien verletzt worden. Sechs weitere Menschen wurden verletzt. In der Hafenstadt Odessa gab es laut Militärverwaltungschef Serhij Lyssak drei Verletzte.
Dem Stromversorger DTEK zufolge trafen russische Angriffe erneut die Energieversorgung der Region Odessa. Die Zerstörungen seien außerordentlich schwerwiegend und die Reparatur werde lange Zeit benötigen, teilte der Versorger mit, ohne Details zu nennen.
05:12 Uhr – Trump erhöht Druck auf Kiew: „Ukraine sollte besser schnell an den Verhandlungstisch kommen“
Im Vorfeld der Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands unter Vermittlung der USA drängt Donald Trump Kiew zu einer baldigen Einigung mit Moskau. „Die Ukraine sollte besser schnell an den Verhandlungstisch kommen“, sagte Trump am Montag (Ortszeit) vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Am Dienstag verhandeln Vertreter der Ukraine und Russlands in Genf über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine. Zwei vorherige Gesprächsrunden in Abu Dhabi hatten kein Ergebnis gebracht.
dpa/AFP/Reuters/Bloomberg/säd/sebe/nw/säd/saha
https://www.welt.de/politik/ausland/article6992b32cf4d0b8d94ca1d9f1/ukraine-krieg-innerhalb-weniger-tage-ukraine-gelingen-groesste-gelaende-rueckeroberungen-seit-2023-liveticker.html