Iran-Krieg: +++ Trump telefoniert mit Putin – und bezeichnet Iran-Krieg als „so intestine wie beendet“ +++ Liveticker | EUROtoday
Putin unterbreitet Trump nach russischen Angaben in einem einstündigen Telefonat Vorschläge für eine rasche Beilegung des Iran-Kriegs. Trump hält die Kämpfe für „so intestine wie beendet“. Der Iran habe keine Marine, keine Kommunikation und keine Luftwaffe mehr. Mehr im Liveticker.
Israel und die USA greifen seit mehr als einer Woche den Iran an. Nach der Tötung des geistlichen Oberhaupts Ajatollah Ali Chamenei wurde dessen Sohn, Modschtaba Chamenei, zum Nachfolger gewählt. Seit Kriegsbeginn beschießt der Iran Israel und die Golf-Staaten mit Drohnen und Raketen. Zwischen Israel und der im Libanon operierenden Terrormiliz Hisbollah ist eine zweite Front entstanden. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.
Alle Ereignisse rund um den Angriff auf den Iran im Liveticker:
21:01 Uhr – Putin und Trump telefonieren laut Kreml zu Ukraine und Iran
Russlands Präsident Putin hat seinem US-Amtskollegen Trump nach russischen Angaben in einem Telefonat Vorschläge für eine rasche Beilegung des Iran-Kriegs unterbreitet. Dies teilt der russische Außenberater Juri Uschakow mit. Putin habe in dem etwa einstündigen Telefonat einige Ideen in Bezug auf eine „rasche politische und diplomatische Einigung“ zur Sprache gebracht.
Trump habe sich in dem rund einstündigen „offenen und geschäftsmäßigen“ Gespräch zudem erneut für ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs ausgesprochen. Angesichts des schnellen russischen Vormarsches müsse Kiew Verhandlungen zustimmen, hieß es.
20:42 Uhr – Trump nennt Krieg gegen Iran „so intestine wie beendet“ und kündigt Pressekonferenz an
Trump hält den Iran-Krieg für „so intestine wie beendet“. Er begründete dies am Montag in einem Interview mit dem US-Sender CBS mit der militärischen Schwächung des Iran durch die USA und Israel. Er äußerte sich nicht dazu, ob und wann die Vereinigten Staaten und Israel ihre Luftangriffe auf die Islamische Republik einstellen könnten.
Der Iran habe keine Marine, keine Kommunikationsmittel und keine Luftwaffe mehr, sagte Trump. Auch die Raketen des Landes seien quick alle zerstört und iranische Drohnen überall abgeschossen. „Wenn man sich das ansieht, haben sie nichts mehr übrig“, betonte der US-Präsident. „Militärisch gesehen haben sie nichts mehr übrig.“
Kurz zuvor hat der US-Präsident auf seiner Online-Plattform Truth Social eine Pressekonferenz für den frühen Montagabend (US-Ostküstenzeit) angekündigt. Er werde gegen 17.30 Uhr (22.30 Uhr MEZ) sprechen, bevor er von Florida aus wieder in die Hauptstadt Washington zurückfliege, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Das Weiße Haus teilte mit, es werde bei dem Termin um den Iran gehen. Die Pressekonferenz findet nach Börsenschluss statt – an einem Tag, der auf den Märkten ganz im Zeichen der steigenden Öl- und Benzinpreise stand.
19:32 Uhr – Emir von Kuwait verurteilt iranische Angriffe und betont Recht auf Selbstverteidigung
Nach erneuten iranischen Angriffen auf Kuwait übt der Emir des Golfstaates scharfe Kritik an seinem Nachbarland. Kuwait sei von „einem brutalen Angriff durch ein benachbartes muslimisches Land“ getroffen worden, erklärte Scheich Meschal al-Ahmad al-Dschaber al-Sabah am Montag in einer Fernsehansprache. Sein Land habe ein „Recht auf Selbstverteidigung“. Seit dem Beginn des Iran-Kriegs wurden bei Angriffen auf Kuwait zwölf Menschen getötet.
Kuwait betrachte den benachbarten Iran „als Freund“, sagte der Emir. Dennoch sei der Golfstaat angegriffen worden, „obwohl wir die Nutzung unseres Landes, unseres Luftraums oder unserer Küsten für militärische Aktionen gegen dieses Land nicht gestattet haben und wir dies wiederholt über unsere diplomatischen Kanäle mitgeteilt haben“, fügte al-Sabah hinzu.
18:53 Uhr – Insider: Türkei bestellt Irans Botschafter wegen Rakete ein
Die Türkei hat einem Insider zufolge den iranischen Botschafter wegen des erneuten Raketenbeschusses einbestellt. Das verlautet aus dem türkischen Außenministerium. Die Nato-Luftabwehr hat eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete über türkischem Gebiet abgefangen. Es ist bereits der zweite Vorfall dieser Art innerhalb einer Woche, bei dem ein iranisches Geschoss den Luftraum des Nato-Mitglieds Türkei verletzte.
18:44 Uhr – Libanon: 486 Menschen bei israelischen Angriffen getötet
Im Libanon sind bei israelischen Angriffen seit dem 2. März 486 Menschen getötet worden. Das teilt das libanesische Gesundheitsministerium mit. Das israelische Militär verstärkt seinen Beschuss auf Ziele im Libanon und nimmt dabei nach eigenen Angaben die radikal-islamische Hisbollah-Miliz ins Visier. Die Hisbollah ist mit dem Iran verbündet.
18:32 Uhr – Israelisches Außenministerium: Chamenei-Sohn „weiterer Tyrann“ an Spitze des Iran
In einer ersten Reaktion auf die Ernennung des neuen obersten Anführers im Iran bezeichnet Israel den Nachfolger des vor intestine einer Woche bei US-israelischen Luftangriffen getöteten Ayatollah Ali Chamenei als „Tyrann“. Modschtaba Chamenei sei „ein weiterer Tyrann, der die Brutalität des iranischen Regimes fortsetzt“, kommentierte das israelische Außenministerium am Montag im Onlinedienst X die Wahl des 56-jährigen Chamenei-Sohnes als neuer mächtigster Mann im Iran.
„Modschtaba Chameneis Hände sind bereits mit dem Blutvergießen befleckt, das die Herrschaft seines Vaters prägte“, hieß es in der Ministeriumserklärung weiter. Dazu veröffentlichte das Ministerium ein Bild, das Modschtaba und Ali Chamenei mit Gewehren zeigt. Daneben steht die Beschreibung: „Wie der Vater so der Sohn.“
Der für die Wahl zuständige Expertenrat hatte am Sonntag zunächst bekanntgegeben, dass er ein neues geistliches Oberhaupts ernannt habe. Erst Stunden später wurde die Wahl des Chamenei-Sohns Modschtaba dann offiziell verkündet.
17:25 Uhr – Libanon will direkt mit Israel verhandeln
Libanons Präsident Joseph Aoun schlägt angesichts der zugespitzten Lage zwischen seinem Land und Israel direkte Verhandlungen mit dem Nachbarland vor. Aoun habe in einer Videokonferenz mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa eine entsprechende Initiative vorgestellt, hieß es in einer Regierungsmitteilung. Sie basiere auf vier Punkten: ein vollständiger Waffenstillstand, eine sofortige Bereitstellung logistischer Unterstützung für die libanesischen Streitkräfte, eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah und direkte Verhandlungen zwischen Libanon und Israel unter internationaler Schirmherrschaft.
An der Videokonferenz nahmen noch weitere Staats- und Regierungschefs aus der Region teil, darunter Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi oder Iraks Ministerpräsident Mohammed al-Sudani. Mehr als 600.000 Menschen seien im Libanon im Zuge der jüngsten Eskalation bereits vertrieben worden, betonte Aoun. „Einige von ihnen irren auf den Straßen umher, ohne Obdach und ohne die grundlegendsten Lebensnotwendigkeiten“, sagte er.
17:13 Uhr – Israel gibt Tötung von Chef einer Hisbollah-Einheit im Südlibanon bekannt
Im Zuge ihrer Offensive gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz hat die israelische Armee den Chef einer im Südlibanon agierenden Hisbollah-Einheit getötet. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sei bei einem Besuch an der Grenze zum Libanon darüber informiert worden, dass der Kommandeur der Hisbollah-Einheit Nasser, Abu Hussein Ragheb, bei einem Angriff in der Nacht getötet worden sei, teilte sein Ministerium am Montag mit.
Als eine von drei Hisbollah-Einheiten im Südlibanon ist die Nasser-Einheit im Osten des Gebiets aktiv. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 hatte sie als erstes eine zweite Front gegen Israel eröffnet und das Nachbarland vom Norden aus angegriffen.
17:03 Uhr – Trump „nicht glücklich“ über Wahl von Chamenei-Sohn zu neuem iranischen Anführer
Trump kritisiert die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Anführer. Er sei „nicht glücklich“, dass der Sohn des getöteten Ayatollah Ali Chamenei nun geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik sei, sagte Trump am Montag der „New York Post“. Wie er nun weiter vorgehen wolle, sagte er nicht.
Trump hatte vergangene Woche gefordert, in die Ernennung des neuen iranischen Anführers eingebunden zu werden. Chameneis Sohn Modschtaba sei „inakzeptabel“ und ein „Leichtgewicht“, sagte der Präsident am Donnerstag in einem Interview. „Wir wollen jemanden, der dem Iran Harmonie und Frieden bringt“, betonte Trump, ohne Namen zu nennen.
17:01 Uhr – Hälfte des hochangereicherten Urans im Iran wohl unversehrt
Etwa die Hälfte des hochangereicherten Urans im Iran lagert nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in einer unterirdischen Anlage in Isfahan. Diese wurde durch die jüngsten US-israelischen Angriffe wohl nicht beschädigt, sagt IAEA-Chef Rafael Grossi am Rande einer Konferenz in Paris. „Wir glauben, dass in Isfahan etwas mehr als 200 Kilogramm 60-prozentiges Uran waren.“ Die weitverbreitete Annahme sei, dass das Material noch dort ist. Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent ist nur einen technischen Schritt von waffenfähigem Material entfernt.
16:44 Uhr – Irans Sicherheitschef: Keine Sicherheit in Straße von Hormus für Kriegsdauer
Irans Sicherheitschef Ali Laridschani schließt Sicherheit in der von seinem Land gesperrten und für den internationalen Handel wichtigen Straße von Hormus für die Dauer des Iran-Krieges aus. Es sei „unwahrscheinlich“, dass in der Straße von Hormus „Sicherheit erreicht werden kann, während die Vereinigten Staaten und Israel in der Region Konflikte schüren“, erklärte Laridschani am Montag im Onlinedienst X.
16:41 Uhr – Daten: Tanker mit saudischem Öl passiert Straße von Hormus
Ein von einer griechischen Reederei betriebener Öltanker hat Daten von Schifffahrtsdienstleistern zufolge die Straße von Hormus passiert. Das Schiff „Shenlong“ habe saudisches Rohöl geladen und sei auf dem Weg nach Indien, geht aus einer Analyse der Plattformen Kpler und Lloyd’s List Intelligence hervor. Der Suezmax-Tanker mit einer Kapazität von einer Million Barrel habe das Öl im saudischen Hafen Ras Tanura aufgenommen. Die iranischen Revolutionsgarden haben Schiffe vor der Durchfahrt gewarnt. Sie drohen mit Angriffen. Die Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet, ist für den Ölhandel besonders wichtig.
16:33 Uhr – Frankreich schickt rund ein Dutzend Kriegsschiffe ins Mittelmeer
Frankreich verlegt zur Unterstützung seiner Verbündeten im Nahost-Konflikt rund ein Dutzend Kriegsschiffe ins Mittelmeer und das Rote Meer. Zu dem Verband gehöre auch der Flugzeugträger „Charles de Gaulle“, sagt Präsident Emmanuel Macron bei einem Besuch auf Zypern. „Wenn Zypern angegriffen wird, wird Europa angegriffen“, betont er. Ziel des Einsatzes sei eine rein defensive Haltung, um die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron stellt zudem in Aussicht, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu eskortieren, sobald die intensivste Phase des Konflikts vorüber sei.
15:53 Uhr – Iran greift erneut Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an
Die iranischen Angriffe in den Golfstaaten gehen weiter. Katars Verteidigungsministerium teilte mit, die Luftabwehr habe mehrere Raketen abgefangen. Anschließend hieß es, die Bedrohung sei vorbei und die Sicherheitslage wieder regular. In Katar befindet sich unter anderem die wichtige US-Militärbasis al-Udaid.
Die Vereinigten Arabischen Emirate teilten mit, ihre Luftabwehr habe zwölf weitere Raketen abgefangen, drei seien zudem im Wasser niedergegangen. Außerdem seien von insgesamt 18 Drohnen alle bis auf eine abgefangen worden. Damit gab es im Land nach offiziellen Angaben bisher Angriffe mit etwa 250 Raketen und 1400 Drohnen. Die Emirate sind bisher besonders stark unter Beschuss. Dort wurden bisher vier Menschen bei Angriffen getötet, mehr als 110 wurden verletzt.
Vonseiten der iranischen Revolutionsgarden hieß es, es laufe bereits die 31. Welle an Raketen gegen Ziele in Israel und gegen US-Stellungen in der Region.
14:27 Uhr – Raketentrümmer in Gaziantep eingeschlagen
Teile der über der Türkei abgefangene Rakete aus dem Iran sollen auf freies Gelände in Gaziantep im Süden nahe der Grenze zu Syrien gefallen sein, teilte das Verteidigungsministerium auf X mit. Demnach gab es keine Toten oder Verletzten. Der Kommunikationschef des Präsidialamts, Burhanettin Duran, schrieb auf X, es habe sich um eine ballistische Rakete gehandelt.
14:04 Uhr – USA ziehen Personal aus südlicher Türkei ab
Die USA haben Staatsbürger im Südosten der Türkei am Montag aufgefordert, die Region umgehend zu verlassen. Die Menschen würden „dringend“ aufgefordert, die Gegend „jetzt“ zu verlassen, teilte die US-Botschaft in Ankara im Onlinedienst X unter Berufung auf das Außenministerium in Washington mit.
Zuvor hatte das Ministerium einen Teil seiner Mitarbeiter im Konsulat im südtürkischen Adana wegen „Sicherheitsrisiken“ angewiesen, die Region zu verlassen. Die „nicht für Notfälle zuständigen“ Beschäftigten und deren Angehörige sollten die Gegend sofort verlassen. Das Konsulat habe seine Dienstleistungen eingestellt. Nicht weit von dem Konsulat entfernt befindet im Süden des Nato-Mitgliedslands Türkei der von der US-Luftwaffe genutzte Militärstützpunkt Incirlik.
13:10 Uhr – Laut Türkei: Rakete aus dem Iran über dem Mittelmeer zerstört
Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete wurde der Türkei zufolge über dem östlichen Mittelmeer von Nato-Verteidigungskräften zerstört. Munitionsteile seien in der südöstlichen Provinz Gaziantep niedergegangen, teilt das Verteidigungsministerium mit. Die Türkei würde alle notwendigen Schritte zu ihrer Verteidigung unternehmen. Es habe keine Toten oder Verletzten gegeben.
12:10 Uhr – Russland verspricht „unerschütterliche Unterstützung“
Der russische Präsident Wladimir Putin sichert dem neu gewählten iranischen Oberhaupt Modschtaba Chamenei Russlands „unerschütterliche Unterstützung“ zu. Er wolle „unseren iranischen Freunden“ Russlands anhaltende Unterstützung und Solidarität versichern, erklärte Putin am Montag in einem Schreiben. Russland bleibe weiterhin ein „verlässlicher Partner“ des Iran. „Zu einem Zeitpunkt, da der Iran sich einer bewaffneten Aggression ausgesetzt sieht, wird Ihre Amtszeit zweifellos großen Mut und Hingabe erfordern“, schrieb er an Modschataba Chamenei gewandt. Der 56-Jährige Modschtaba Chamenei gilt wie sein Vater als konservativer Hardliner.
11:59 Uhr – Neue Angriffswelle in Teheran
Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut Ziel einer Angriffswelle. Über der Metropole waren nach Angaben von Augenzeugen Kampfjets zu hören, die sich aus dem Norden über die Gipfel des Albors-Gebirges näherten. Laute Explosionen erschütterten die Stadt, wie Bewohner am Montag berichteten.
11:50 Uhr – Amtsverlängerung für Parlament im Libanon
Das libanesische Parlament bleibt wegen des Kriegs im Nahen Osten zwei Jahre länger als vorgesehen im Amt. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete am Montag, 76 Abgeordnete hätten dafür gestimmt, 41 dagegen, vier hätten sich enthalten. Die 13 Mitglieder der militant-islamistischen Hisbollah im Parlament hätten sich ebenfalls hinter eine Verlängerung gestellt. Wegen der Gefechte dürfte es in weiten Teilen des Landes schwierig sein, Parlamentswahlen abzuhalten. Eigentlich hätte im Mai gewählt werden sollen.
08:25 Uhr – Nach Angriffen auf Öldepots: Benzin in Teheran rationiert
Nach den israelischen Angriffen auf Öldepots in der iranischen Hauptstadt Teheran rationieren Tankstellen den Verkauf von Benzin stark. Autofahrer können aktuell professional Tankvorgang nur noch zehn Liter Sprit kaufen, wie Bewohner der Millionenmetropole berichteten. An den Tankstellen bildeten sich Kilometer lange Autoschlangen mit stundenlangen Wartezeiten.
Am Wochenende hatte Israels Luftwaffe Öldepots in Teheran bombardiert und in Flammen gesetzt. Dichter, schwarzer, toxischer Rauch verdunkelt seitdem den Himmel. Auf viele Dächer der Metropole regnete Öl herab.
dpa/AFP/AP/rtr/ll/sebe/jmr/krott/rct/jra/doli/saha
https://www.welt.de/politik/ausland/article69aa6cc34bddeaf9148d6561/iran-krieg-trump-telefoniert-mit-putin-und-bezeichnet-iran-krieg-als-so-gut-wie-beendet-liveticker.html