Krieg in Nahost: +++ Trump setzt „verrückten Mistkerlen“ im Iran Deadline – und verschiebt sie dann +++ Liveticker | EUROtoday

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Nach dem Abschuss eines US-Kampfjets im Iran haben Spezialkräfte auch das zweite vermisste Crewmitglied geborgen. Donald Trump geht die iranische Führung derweil in einem mit Kraftausdrücken gespickten Online-Posting an. Mehr im Liveticker.

Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an. Nuklearanlagen und Militäreinrichtungen wurden zerstört, Führungsfiguren des Regimes in Teheran ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgt Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei. Die iranischen Streitkräfte und Revolutionsgarden nehmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockieren weitgehend die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft.

Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:

19:46 Uhr – Trump verlängert Ultimatum für den Iran mutmaßlich bis Dienstag

US-Präsident Donald Trump hat sein dem Iran gesetztes Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus mutmaßlich um einen Tag verlängert. In seinem Onlinedienst Truth Social veröffentlichte Trump am Abend deutscher Zeit den schlichten Hinweis: „Dienstag, 20.00 Uhr“ (Ortszeit, Mittwoch 2.00 Uhr MESZ). Zuvor hatte Trump Teheran Montag als Frist genannt, bis zu der eine Einigung erzielt werden müsse. Andernfalls drohe eine large Zerstörungswelle von Kraftwerken und Brücken im Iran.

16:12 Uhr – Trump erwartet Einigung mit dem Iran bis Montag

US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten bis Montag mit einem Abkommen mit dem Iran. Die Regierung in Teheran verhandle derzeit, sagt er in einem Interview des Senders Fox News. Den aktuellen Unterhändlern auf iranischer Seite sei eine eingeschränkte Amnestie gewährt worden. Sollte der Iran nicht zu einer Einigung bereit sein, wolle er ​sich das iranische Öl aneignen, fügt Trump hinzu.

14:41 Uhr – Trump droht Iran erneut und setzt Deadline

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit verheerenden Angriffen auf Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte Teheran die weitgehend für den Schiffsverkehr blockierte Straße von Hormus nicht freigeben. „Am Dienstag wird es im Iran den ‚Kraftwerkstag‘ und den ‚Brückentag‘ in einem geben“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. „So etwas hat es noch nie gegeben!!! Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle leben – ihr werdet sehen! Gelobt sei Allah.“

14:40 Uhr – Geretteter US-Waffenoffizier schwer verletzt

Der nach dem Abschuss eines US-Kampfjets im Iran gerettete US-Waffenoffizier ist nach Angaben von Präsident Donald Trump schwer verwundet. In einem Post auf der Plattform Truth Social lobte Trump den Soldaten und alle an dem Spezialeinsatz Beteiligten für ihren Mut und kündigte für Montag eine Pressekonferenz mit dem Militär im Weißen Haus an.

14:24 Uhr – Wieder Angriffe von Israel und Hisbollah: Bericht über Tote in Beirut

Israels Armee greift eigenen Angaben zufolge erneut Ziele der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut an. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete am frühen Nachmittag Tote und Verletzte bei einem Angriff auf ein dreistöckiges Gebäude im Süden der Stadt. Zur genauen Zahl der Opfer machte die Agentur zunächst keine Angaben. Augenzeugen berichteten davon, dass Verletzte in Decken weggetragen worden seien.

Die vom Iran unterstützte Hisbollah feuerte derweil wieder Geschosse auf Nordisrael. In einer Gegend in Galiläa gab es Berichten zufolge am frühen Nachmittag (Ortszeit) gleich mehrfach Raketenalarm. Auch in anderen Gebieten im Norden des Landes heulten nach Beschuss der libanesischen Miliz die Warnsirenen. Berichte über Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht.

14:12 Uhr – Iran beschießt Israel erneut mit Raketen

Nach neuen iranischen Raketenangriffen auf Südisrael hat es am frühen Nachmittag dort auch Einschläge gegeben. Sicherheitskräfte seien deshalb im Einsatz, teilten Israels Polizei und Armee mit. Israelische Medien meldeten, bei einem Angriff sei ein Industriegebiet in der Wüste Negev getroffen worden. Es ist den Angaben zufolge bereits das dritte Mal, dass das Gebiet seit Kriegsbeginn vor fünf Wochen unter Beschuss geraten ist. Den Berichten zufolge gab es lediglich geringe Schäden durch Splitter und eine Druckwelle.

12:59 Uhr – Kuwait meldet schwere Schäden nach iranischem Drohnenangriff

Nach einem iranischen Drohnenangriff meldet die Kuwait Petroleum Corporation schwere Sachschäden. Der Angriff löst Brände in den Betriebsanlagen aus, teilt der Konzern mit. Verletzte gibt es demnach nicht. Einsatzkräfte arbeiten daran, die Flammen ​einzudämmen und ein Übergreifen auf andere Einrichtungen zu verhindern.

12:21 Uhr – Oman und Iran sprechen über Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus

Die stellvertretenden Außenminister des Oman und des Iran haben Gespräche geführt, um Möglichkeiten zur Gewährleistung eines reibungslosen Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus zu ​erörtern. Dies teilt das omanische Außenministerium auf X mit. Die Gespräche fanden statt, nachdem ein iranischer Vertreter am Donnerstag erklärt hatte, der Iran arbeite gemeinsam mit Oman an einem Protokoll zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Meerenge, durch die rund ⁠ein Fünftel der weltweiten Ölvorräte transportiert wird.

12:13 Uhr – Zivilschutz: Sieben Tote bei israelischem Angriff in Südlibanon

Bei einem neuen israelischen Angriff auf den Südlibanon sind nach Zivilschutz-Angaben sieben Menschen getötet worden. Der Angriff habe sich in Kfar Hatta relativ weit entfernt von der Grenze zu Israel ereignet, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus libanesischen Zivilschutzkreisen. Unter den Toten seien sechs Mitglieder einer Familie.

Die israelische Armee hatte zuvor die Bewohner von Kfar Hatta zum Verlassen der Stadt aufgefordert. Die sechsköpfige Familie, die kein Auto besaß und bereits aus einem weiter südlich gelegenen Ort vertrieben worden warfare, wartete den libanesischen Angaben zufolge auf einen Verwandten, der sie abholen wollte. Auch dieser Mann sei bei dem israelischen Angriff ums Leben gekommen.

11:44 Uhr – Iranische Medien melden nach Rettungsaktion für Piloten zehn Tote

Bei Angriffen auf den Südwesten des Irans sind Medienangaben zufolge zehn Menschen getötet und sieben verletzt worden. Unter den Opfern seien auch zwei Touristen gewesen, berichtete die Seite Nurnews, die den iranischen Sicherheitskräften nahestehen soll. Ob es sich um Iraner handelte oder andere Staatsangehörige, ging aus der Meldung nicht hervor, ebenso wenig wie der Grund für ihren Aufenthalt in der angegriffenen Gegend rund 580 Kilometer südlich von Teheran.

In der gleichen Gegend warfare auch der nach dem Abschuss eines Kampfjets vermisste und am Wochenende von Spezialkräften geborgene US-Offizier vermutet worden. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Rettungsaktion für den Piloten und den Toten gab, ging aus der Nurnews-Meldung ebenfalls nicht hervor.

11:34 Uhr – Behörde: Vier Tote im Gazastreifen bei israelischem Beschuss

Bei einem israelischen Luftangriff im nördlichen Gazastreifen sind der örtlichen Gesundheitsbehörde zufolge vier Palästinenser ums Leben gekommen. Sanitäter berichten, ​der Luftangriff habe eine Gruppe von Menschen in Gaza-Stadt getroffen, wobei vier Menschen getötet und weitere verletzt wurden. Dies ist der jüngste Gewaltausbruch, der den brüchigen Waffenstillstand überschattet, während Vermittler erneut versuchen, das Abkommen zu festigen. Das ⁠israelische Militär äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall.

11:06 Uhr – Experten: Internetsperre im Iran längste jemals in einem Land verzeichnete Blockade

Die vor mehr als einem Monat im Iran verhängte Sperre des Internets ist nach Angaben von Experten die längste jemals in einem Land verzeichnete derartige Blockade. Die Sperre des Internetzugangs für die Iraner dauere „nun bereits den 37. Tag in Folge“ an, erklärte die Organisation Netblocks im Onlinedienst X. Sie übertreffe damit „alle anderen vergleichbaren Vorfälle an Schwere“ und sei „nun die längste landesweite Internetsperrung“ weltweit.

10:52 Uhr – Teheran meldet drei Abschüsse bei US-Rettungsaktion für abgestürzten Piloten

Das iranische Militär hat nach eigenen Angaben ein Flugzeug und zwei Hubschrauber der US-Armee abgeschossen, die an dem Rettungseinsatz für einen über dem Iran abgestürzten Kampfjet-Piloten beteiligt waren. Die Abschüsse seien im Süden von Isfahan erfolgt, teilte das zentrale Einsatzkommando Chatam al-Anbija am Sonntag mit. Es handele sich um „zwei Hubschrauber vom Typ Black Hawk und ein Militärtransportflugzeug vom Typ C-130“. Diese stünden „nun in Flammen“. Die US-Rettungsaktion bezeichnete das iranische Militär als „gescheitert“.

Iranische Staatsmedien veröffentlichten Bilder von verkohlten Trümmerteilen in einem Wüstengebiet, auf den Aufnahmen warfare Rauch zu sehen.

10:36 Uhr – Petrochemische Fabrik in Emiraten nach Angriff in Brand

In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) brennt nach einem iranischen Angriff eine Fabrik. Die Behörden seien mit mehreren Bränden in der petrochemischen Anlage des Kunststoffherstellers Borouge beschäftigt, teilte das Medienbüro der Hauptstadt Abu Dhabi am Morgen auf der Plattform X mit. Diese seien durch herabfallende Trümmer nach erfolgreichen Abfangaktionen durch die Flugabwehr verursacht worden, hieß es weiter.

09:46 Uhr – Hisbollah: Israelisches Kriegsschiff mit Rakete großer Reichweite angegriffen

Die pro-iranische Hisbollah im Libanon hat einen Angriff mit einer Rakete großer Reichweite auf ein israelisches Kriegsschiff für sich reklamiert. Sie habe das israelische Schiff 68 Seemeilen vor der libanesischen Küste mit einem Marschflugkörper angegriffen, teilte die vom Iran unterstützte Miliz mit. Das Kriegsschiff habe sich angeblich „auf Angriffe auf libanesisches Gebiet vorbereitet“.

Es ist das erste Mal seit ihrem Eintritt in den Iran-Krieg, dass die Hisbollah den Einsatz einer solchen Rakete für sich reklamiert.

08:51 Uhr – Geretteter Waffenoffizier nach Kuwait ausgeflogen

Rettungsflugzeuge haben den aus dem Iran geretteten US-Waffenoffizier nach Angaben der „New York Times“ zur medizinischen Behandlung nach Kuwait gebracht. Es habe jedoch ein letztes Hindernis gegeben, das die Rettung des Mannes verzögert habe. Zwei Transportflugzeuge, die die Einsatzkommandos und den Waffenoffizier in Sicherheit bringen sollten, hätten im Iran festgesteckt, wurde ein US-Militärbeamter zitiert. Drei Ersatzflugzeuge seien eingesetzt worden, um die US-Soldaten zu bergen. Diese hätten die beiden zurückgelassenen Flugzeuge gesprengt, um zu verhindern, dass sie in iranische Hände fielen, hieß es.

08:44 Uhr – Iran: Mehrere fliegende Objekte während Rettungsaktion abgeschossen

Im Rahmen der US-Mission zur Rettung des im Iran gestrandeten Piloten seien mehrere „fliegende Objekte“ zerstört worden, teilt die iranische ⁠Revolutionsgarde der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge mit. Während eines gemeinsamen Einsatzes von Luftwaffe, Bodentruppen, Volksmilizen, der Basidsch-Miliz und Polizeikommando seien feindliche Flugobjekte zerstört worden. Zudem sei ein US-Transportflugzeug des Typs C-130 im Süden von Isfahan abgeschossen worden. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

08:16 Uhr – Zwei Männer im Iran in Zusammenhang mit Protesten hingerichtet

Im Iran sind zwei Männer in Zusammenhang mit den Protesten zu ​Beginn des Jahres hingerichtet worden. Der Oberste Gerichtshof des Iran habe die ⁠Urteile gegen die beiden Angeklagten bestätigt, teilte der Informationsdienst des iranischen Justizwesens, Misan, mit. Den beiden Männern wurde vorgeworfen, während der Proteste im Januar versucht zu haben, eine Militäreinrichtung zu stürmen und sich Zugang zu einem Waffenlager ⁠zu ​verschaffen. Es habe ‌sich um „Randalierer“ gehandelt, die Massenmord hätten begehen wollen, indem sie versucht hätten, Waffen und militärische Ausrüstung zu stehlen.

06:26 Uhr – Trump: Zweites Crew-Mitglied von abgeschossenem US-Kampfjet im Iran gerettet

Das zweite Besatzungsmitglied des über dem Iran abgeschossenen Kampfjets ist laut US-Präsident Donald Trump gerettet und in Sicherheit. „Wir haben ihn“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social in Großbuchstaben. Es sei eine der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des US-Militärs in der Geschichte der USA gewesen. Dutzende Kampfflugzeuge waren demnach im Einsatz. Der Soldat sei verletzt worden, aber es werde ihm intestine gehen, schrieb Trump. Der Pilot des am Freitag abgeschossenen Kampfjets warfare laut übereinstimmenden Medienberichten bereits zuvor gerettet worden.

Der arabische Sender Al Jazeera zitierte einen US-Beamten, wonach es bei dem nächtlichen Rettungseinsatz des zweiten Besatzungsmitglieds zu einem „heftigen Feuergefecht“ gekommen sei. Die den Revolutionsgarden nahestehende iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte von Luftangriffen in dem Gebiet berichtet, in dem sich der Vermisste befunden habe. Trump beschrieb den Einsatz mit dramatischen Worten: Der US-Soldat sei von „unseren Feinden gejagt worden“, sie seien ihm stündlich näher gekommen.

„Doch er warfare nie wirklich allein“, schrieb Trump weiter. Die Militärführung hätte seinen Standort in den Bergen „rund um die Uhr“ überwacht und seine Rettung akribisch geplant. Hätte der Iran das Besatzungsmitglied zuerst gefunden, hätte Teheran dies nach Einschätzung von Experten als Druckmittel nutzen können. Iranische Medien hatten von hohen Geldsummen berichte, die für die Ergreifung des US-Soldaten versprochen worden sein sollen.

05:03 Uhr – Südkorea bittet Golfstaaten wegen Iran-Kriegs um Energiesicherheit

Südkorea bittet die Golfstaaten um stabile Energielieferungen. Finanzminister Koo Yun-cheol habe zudem um den Schutz koreanischer Schiffe in der Straße von Hormus gebeten, teilt ⁠das Ministerium ​mit. ‌Die Gesandten sagten eine enge Abstimmung zu, um die Versorgung zu gewährleisten. Hintergrund ist der eskalierende Krieg mit dem Iran, der den Schiffsverkehr stört.

03:27 Uhr – Kuwait meldet erneut Angriffe mit Raketen und Drohnen

Kuwait ist in der Nacht zum Sonntag nach Militärangaben erneut mit Drohnen und Raketen attackiert worden. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um „auf die Bedrohung durch feindliche Raketen und Drohnen zu reagieren“, erklärte die kuwaitische Armee im Onlinedienst X. Die Luftabwehr fange die Geschosse ab, daher seien über dem Staatsgebiet Explosionen zu hören.

Dem kuwaitischen Finanzministerium zufolge wurde bei einem iranischen Drohnenangriff auf die Hauptstadt Kuwait-Stadt am Samstagabend ein Regierungskomplex „erheblich“ beschädigt. In dem Gebäude sind demnach mehrere Ministerien untergebracht. Die Angestellten leisteten ihre Arbeit aus dem Homeoffice, Besuche in dem Gebäudekomplex seien ausgesetzt.

03:03 Uhr – Satellitenfirma Planet Labs stoppt auf Bitten der USA Bilder aus Nahost

Der Anbieter von Satellitenbildern Planet Labs stellt auf Bitten der US-Regierung die Veröffentlichung von Aufnahmen aus dem Iran ​und der Konfliktregion im Nahen Osten auf unbestimmte Zeit ein. Das kalifornische Unternehmen komme damit einer Aufforderung der Regierung ⁠in Washington nach, teilte es am Samstag in einer E-Mail an Kunden mit. Demnach hat die US-Regierung alle Anbieter von Satellitenbildern aufgefordert, auf unbestimmte Zeit keine Bilder aus der Konfliktregion zu veröffentlichen.

Die Maßnahme verschärft eine bereits im Vormonat verhängte Regelung, die eine 14-tägige Verzögerung bei der Veröffentlichung von Bildern vorsah. Damit sollte verhindert werden, ⁠dass Gegner ​die Aufnahmen für ‌Angriffe auf die USA und ihre Verbündeten nutzen, wie das Unternehmen damals erklärt hatte. Planet Labs zufolge werden nun Bilder zurückgehalten, die bis zum 9. März zurückreichen. Die Regelung solle bis zum Ende des Konflikts in Kraft bleiben. „Dies sind außergewöhnliche Umstände, und wir tun alles, was wir können, um die Interessen all unserer Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen“, erklärte das Unternehmen. Künftig sollen Bilder nur ‌noch im Einzelfall für dringende und wichtige Zwecke oder im ⁠öffentlichen Interesse freigegeben werden.

00:31 Uhr – Trump: „Viele militärische Anführer“ des Iran bei Angriff auf Teheran getötet

Bei einem Luftangriff auf die iranische Hauptstadt Teheran sind nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zahlreiche hochrangige Militärvertreter des Iran getötet worden. „Viele der militärischen Anführer des Iran, die das Land schlecht und unklug geführt haben, werden – neben vielem anderen – durch diesen massiven Angriff in Teheran ausgeschaltet“, schrieb Trump am Samstagabend in seinem Onlinedienst Truth Social und veröffentlichte dazu ein Video mit nächtlichen Explosionen über einer nicht näher erkennbaren Stadt.

Zum Zeitpunkt des von ihm erwähnten Angriffs machte Trump keine Angaben.

dpa/AFP/AP/Reuters/jmr/sebe/säd/lay/doli/ceb/nw

https://www.welt.de/politik/ausland/article69cf05f2cdf80d124bb0cc45/krieg-in-nahost-trump-setzt-verrueckten-mistkerlen-im-iran-deadline-und-verschiebt-sie-dann-liveticker.html