Iran-Liveblog: ++ Israel startet neue Angriffswelle im Westen Irans ++ | EUROtoday


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Stand: 15.03.2026 • 13:31 Uhr

Die israelische Armee meldet neue Angriffe auf Infrastruktur der iranischen Machthaber. In Iran sind nach Angaben der Behörden zwanzig Menschen unter dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit Israel festgenommen worden.

13:31 Uhr

Papst fordert Waffenstillstand

Papst Leo XIV. hat einen Waffenstillstand im Nahen Osten gefordert. “Gewalt wird niemals zu der Gerechtigkeit, der Stabilität und dem Frieden führen, auf die die Völker warten”, sagte das katholische Kirchenoberhaupt heute auf dem Petersplatz. Besonders ging er auf die Lage im Libanon ein. Die dortige Lage gebe Anlass zu großer Sorge.

13:08 Uhr

Medienberichte: Von USA genutztes Gebäude von Trümmern getroffen

Israelischen Medienberichten zufolge hat ein Fragment einer iranischen Rakete ein vom US-Konsul in Israel genutztes Wohngebäude getroffen. Das teilte die Nachrichtenagentur Reuters mit. Nähere Einzelheiten zu dem Vorfall sind bisher nicht bekannt.

12:18 Uhr

Iran ruft Frankreich zur Vermeidung von Eskalation auf

Iran hat Frankreich aufgefordert, jede Handlung zu unterlassen, die den Konflikt im Nahen Osten eskalieren könnte. Länder müssten von jeder Aktion absehen, die den Konflikt eskalieren könnte, teilte Außenminister Abbas Araghtschi auf seinem Telegram-Kanal nach einem Gespräch mit seinem französischen Kollegen Jean-Noel Barrot mit. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mehrere Staaten, darunter Frankreich, aufgerufen, Schiffe zur Sicherung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu entsenden.

12:05 Uhr

Israel: Keine direkten Gespräche mit Libanon geplant

Der israelische Außenminister Gideon Saar hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach die Regierung direkte Gespräche mit dem Libanon airplane und die USA über einen zur Neige gehenden Bestand an Abfangraketen informiert habe. Die israelische Zeitung Haaretz hatte gestern berichtet, es würden in den kommenden Tagen direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon erwartet.

Das Nachrichtenportal Semafor hatte zudem gemeldet, Israel habe den USA mitgeteilt, dass seine Bestände an Abfangraketen für ballistische Raketen kritisch niedrig seien. Auf eine Frage zu den beiden Berichten sagte Saar: “Auf die beiden Fragen lautet die Antwort Nein.”

11:46 Uhr

Einschläge bei Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv

Bei einem weiteren iranischen Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv ist es nach israelischen Medienberichten zu mehreren Einschlägen gekommen. Videoaufnahmen zeigten, wie ein Fahrzeug in Flammen aufging. An anderen Orten waren Einschlagskrater zu sehen. Der TV-Sender N12 berichtete, Iran habe dem Verdacht nach erneut Streumunition eingesetzt. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Eine zuvor aus Iran auf die Küstenstadt Eilat im Süden des Landes abgefeuerte Rakete sei von der Raketenabwehr abgefangen worden, hieß es in den Berichten.

Israel meldet iranische Raketenangriffe auf den Großraum Tel Aviv. Es kam offenbar zu mehreren Einschlägen.

11:33 Uhr

Iran-Expertin: “Iran führt keinen konventionellen Krieg”

Angesichts des Ungleichgewichts in Bezug auf die militärische Stärke sei es nun die Strategie Irans, den Krieg in der Region auszuweiten, weitere Verbündete der USA zu schwächen und die Kosten des Krieges in die Höhe zu treiben, sagt Diba Mirzaei, Iran-Forscherin des GIGA-Instituts in Hamburg.

11:22 Uhr

USA sehen Bedrohung durch pro-iranische Milizen im Irak

ARD-Korrespondent Moritz Behrendt mit Details zur Lage im Irak, nachdem die USA gestern alle US-Bürgerinnen und -Bürger dazu aufgerufen hatten, das Land zu verlassen.

10:48 Uhr

Selenskyj: Unterstützung bei Drohnenabwehr

Die Ukraine will Geld und Technologie im Gegenzug für ihre Hilfe bei der Verteidigung der Staaten im Nahen Osten gegen iranische Drohnen. Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge sind bereits Spezialisten in vier Länder der Region entsandt worden. Jedes Team bestehe aus Dutzenden Personen. Sie könnten demonstrieren, wie Drohnenabwehrsysteme funktionieren sollten, sagte Selenskyj in einer Presseerklärung.

Die Ukraine hat viel Erfahrung mit der Abwehr iranischer Shahed-Drohnen, die seit langem von den russischen Streitkräften im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt werden. Wie Selenskyj mitteilte, beliefert Russland Iran mit Kampfdrohnen vom Typ Shahed für den Einsatz gegen die USA und Israel.

10:30 Uhr

MotoGP in Katar verschoben

Der für April geplante Große Preis von Katar in der MotoGP-Klasse wird wegen des Krieges in der Region auf den 8. November verschoben. Dies teilte der Veranstalter mit. Durch die Verlegung finden der Große Preis von Portugal nun am 22. November und das Saisonfinale in Valencia am 29. November statt. Der Konflikt hat auch Auswirkungen auf die Formel 1. Gestern conflict bekanntgegeben worden, dass die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien im April nicht stattfinden werden.

10:18 Uhr

Revolutionsgarde droht Netanjahu mit Tod

Die Islamische Revolutionsgarde hat dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit dem Tode gedroht. Sollte Netanjahu noch leben, werde man ihn verfolgen und töten, berichteten die staatlichen iranischen Nachrichtenagenturen Fars und IRNA unter Berufung auf eine Erklärung der Elitestreitkräfte.

Zuletzt hatte auch Netanjahu in Bezug Irans obersten Führer Modschtabe Chamenei gedroht, dass er “keine Lebensversicherung für diese Führer abschließen” würde.

10:11 Uhr

Iran zu Untersuchung von Angriffen auf zivile Ziele bereit

Iran bestreitet, zivile Ziele oder Wohngebäude im Nahen Osten angegriffen zu haben. Die Führung in Teheran sei bereit, mit ihren Nachbarn einen Ausschuss zu bilden, um die Verantwortung für solche Angriffe zu untersuchen, sagte Außenminister Abbas Araghtschi. Er äußert sich in einem Interview der arabischen Zeitung “Al-Araby al-Jadeed”, das auf dem Telegram-Kanal des Ministers veröffentlicht wurde.

09:53 Uhr

Israel: Neue Angriffswelle auf Iran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue breitangelegte Angriffswelle in Iran gestartet. Es sei die Infrastruktur des iranischen Machtapparats im Westen des Landes angegriffen worden, hieß es in einer Mitteilung des Militärs. Am Morgen und in der Nacht conflict es zu mehreren Raketenangriffen aus Iran in Israel gekommen.

09:47 Uhr

Hisbollah meldet “direkte Kämpfe”

Die von Iran unterstützte Hisbollah meldete direkte Kämpfe mit der israelischen Armee im Südlibanon. Diese erklärte, dass mehrere Hisbollah-Mitglieder getötet worden seien.

Nach israelischen Luftangriffen in Beirut sind viele Gebäude in der libanesischen Stadt zerstört.

09:01 Uhr

Südkorea will offenbar Entsendung von Schiffen prüfen

Das südkoreanische Präsidialamt erklärte der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, es werde die Aufforderung von US-Präsident Donald Trump an die Verbündeten, Kriegsschiffe zur Sicherung der Straße von Hormus zu entsenden, sorgfältig prüfen. “Wir werden uns in dieser Angelegenheit eng mit den USA abstimmen und nach sorgfältiger Prüfung eine Entscheidung treffen”, hieß es in einer Erklärung des Amtes.

Trump hatte gestern andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen zur Sicherung der Straße von Hormus gedrängt. Auf der Plattform Truth Social sagte er, er hoffe darauf, dass auch China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien “und andere Länder” Schiffe entsenden. Konkreter wurde er nicht.

08:48 Uhr

Israels Norden unter Raketenbeschuss

Raketen aus Iran und Libanon werden auf Israels Norden abgefeuert. Die israelische Armee meldete Angriffe. Medienberichten zufolge heulten Warnsirenen im Grenzgebiet zum Libanon sowie auf den besetzten Golanhöhen. Anschließend berichtete das israelische Nachrichtenportal “ynet”, auch aus dem Libanon seien zehn Raketen auf Israels Norden abgefeuert worden. Ein Teil davon sei von der Raketenabwehr abgefangen worden und der Rest in offenen Gebieten eingeschlagen.

Es gab zunächst keine Berichte über Verletzte. In der Nacht hatte es in verschiedenen Orten in Israel Einschläge gegeben.

Konfliktparteien als Quelle

Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der Konfliktparteien können nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

08:41 Uhr

Ölverladung in den Emiraten wieder aufgenommen

Die Ölverladung im Emirat Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist heute Branchenkreisen zufolge wieder aufgenommen worden, wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilte. Gestern conflict dort von einem Drohnenangriff und einem Brand berichtet worden.

Am Samstag hatten Trümmer einer abgefangenen iranischen Drohne nach Angaben der Behörden eine Öleinrichtung in Fudschaira getroffen.

Fudschaira liegt außerhalb der Straße von Hormus und ist ein wichtiger Betankungshafen sowie ein Rohölexportterminal. Über das Emirat wird täglich etwa eine Million Barrel Murban-Rohöl aus den VAE exportiert. Dies entspricht etwa einem Prozent der weltweiten Nachfrage. Der staatliche Ölkonzern ADNOC aus Abu Dhabi, der in dem Emirat tätig ist, conflict für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg über die Wiederaufnahme der Ölverladung in dem Emirat berichtet.

08:33 Uhr

Saudi-Arabien: zehn Drohnen abgefangen

Saudi-Arabien hat dem Verteidigungsministerium zufolge zehn Drohnen über der Hauptstadt Riad und den östlichen Regionen des Landes abgefangen.

Zur Lage in der Golfregion berichtet ARD-Korrespondentin Nina Amin aus Dubai:

07:33 Uhr

Bericht: 20 Festnahmen in Iran wegen Kooperation mit Israel

Im Nordwesten Irans sind zwanzig Menschen unter dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit Israel festgenommen worden. Das meldet die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft der Provinz West-Aserbaidschan. Den Festgenommenen werde vorgeworfen, Daten über die Standorte militärischer und sicherheitsrelevanter Einrichtungen Irans an Israel übermittelt zu haben.

06:52 Uhr

Emirate: Erneuter Beschuss aus Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind erneut unter iranischen Beschuss geraten. Die Flugabwehr sei dabei, Raketenangriffe und aus Iran kommende Drohnen abzufangen, teilte das Verteidigungsministerium am frühen Morgen auf der Plattform X mit.

Der Berater des Präsidenten, Anwar Gargasch, erklärte in der Nacht, sein Land habe zwar das Recht, sich gegen die “terroristische Aggression” zu verteidigen. Zugleich fügte er jedoch hinzu, man wolle weiterhin Vernunft und Zurückhaltung walten lassen.

05:24 Uhr

USA ziehen Regierungsmitarbeiter aus Oman ab

Das US-Außenministerium hat die Ausreise von nicht-essenziellen Regierungsmitarbeitern und deren Familienangehörigen aus dem Oman angeordnet. Das Ministerium begründete dies mit Sicherheitsrisiken angesichts des anhaltenden Krieges der USA und Israels gegen Iran. Es besteht weiterhin die Gefahr von Drohnen- und Raketenangriffen aus dem Iran, und es komme zu erheblichen Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs, teilte das Ministerium mit.

04:49 Uhr

Selenskyj: Russland hilft Iran mit Kampfdrohnen

Russland hilft Iran nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit Kampfdrohnen. Es sei eine “hundertprozentige Tatsache”, dass Iran vom russischen Militär hergestellte Drohnen des Typs Shahed für Angriffe auf US-Stützpunkte eingesetzt habe, sagte Selenskyj dem Sender CNN. Iran hatte ursprünglich Russland mit den Kampfdrohnen für den Krieg gegen die Ukraine beliefert. Inzwischen stellt Russland sie nach ukrainischen Angaben selbst her.

Eine Kampfdrohne vermutlich vom Typ Shahed 136

04:06 Uhr

Bei Tankflugzeug-Absturz getötete US-Soldaten identifiziert

Das US-Verteidigungsministerium hat nach eigenen Angaben sechs bei einem Flugzeugabsturz im Irak getötete US-Soldaten identifiziert. Ein feindlicher oder versehentlicher Beschuss sei nicht die Ursache gewesen, hieß es. Die Islamische Widerstandsbewegung im Irak, eine vom Iran unterstützte Miliz, hatte dagegen erklärt, sie habe das Flugzeug abgeschossen.

Zunächst hatte das US-Militär den Tod von vier der sechs Besatzungsmitglieder bestätigt und nach den beiden anderen suchen lassen. Die Soldaten waren an Bord eines Tankflugzeugs vom Typ KC-135, das zur Unterstützung von US-Angriffen auf Iran im Einsatz conflict. An dem Absturz conflict dem Militär zufolge ein weiteres Flugzeug beteiligt. Die Untersuchung des Vorfalls dauert an.

02:32 Uhr

Mehrere Explosionen in Bahrains Hauptstadt Manama

Der Iran hat seine Angriffe auf die umliegenden Golfstaaten fortgesetzt. Zwei Journalisten der Nachrichtenagentur AFP hörten am frühen Sonntagmorgen mehrere Explosionen in Bahrains Hauptstadt Manama. Seit Beginn der iranischen Angriffe hat das Emirat nach eigenen Angaben 125 Raketen und 203 Drohnen abgefangen.

02:32 Uhr

Weitere Angriffe auf Golfstaaten: Radar am Flughafen in Kuwait beschädigt

Mehrere Golfstaaten sind erneut unter Beschuss geraten. Die Luftfahrtbehörde in Kuwait teilte mit, der internationale Flughafen Kuwait sei am Abend Ziel mehrerer Drohnenangriffe gewesen. Dabei sei das Radarsystem des Flughafens beschädigt worden. Aktuell ist der Luftraum über Kuwait gesperrt. Das saudische Verteidigungsministerium meldete am Abend den Abschuss von sechs ballistischen Raketen.

Behörden im Emirat Fudschaira teilten am Samstag mit, die Luftabwehr habe eine Drohne abgefangen. Durch herabfallende Trümmer sei ein Brand ausgebrochen. Am Abend hieß es, die Löscharbeiten dauerten weiter an. Der Hafen von Fudschaira ist ein wichtiger Lager- und Umschlagort vor allem für Öl. Das Verteidigungsministerium von Katar teilte am Abend auf X mit, im Laufe des Tages sei man Angriffen mit vier ballistischen Raketen und einer Anzahl von Drohnen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Die Streitkräfte hätten alle Drohnen und Raketen abfangen können.

02:32 Uhr

Trump: Insel Charg “nur so zum Spaß” bombardieren

US-Präsident Donald Trump hat mit weiteren Angriffen auf die iranische Insel Charg im Persischen Golf gedroht. Die bisherigen Luftangriffe hätten den größten Teil der Insel “total zerstört”, sagte Trump warnte, dass weitere folgen könnten. Gegenüber NBC News erklärte er: “Wir werden vielleicht noch ein paar Mal zuschlagen, nur so zum Spaß.”

Trump zeigte sich zugleich offen für eine Verhandlungslösung zur Beendigung des Konflikts, allerdings seien die Bedingungen noch nicht intestine genug. Berichte über den Tod des neuen obersten Führers des Iran nannte Trump “ein Gerücht”.

02:32 Uhr

Drei weitere iranische Fußballerinnen ziehen Asylantrag zurück

Mehrere iranische Fußball-Nationalspielerinnen hatten während der Asienmeisterschaft in Australien Asyl beantragt – nun haben drei erklärt, sie wollten doch zurück in die Heimat. Das gab Australiens Innenminister Tony Burke bekannt. Die Fußballerinnen hatten vor ihrem ersten Spiel in Australien die iranische Nationalhymne nicht mitgesungen.

Ihre Geste conflict von vielen Beobachtern als Zeichen des Widerstands gegen die Islamische Republik interpretiert worden, Menschenrechtsorganisationen warnten vor Repressalien gegen die Spielerinnen nach ihrer Rückkehr in den Iran. Anfang der Woche hatte bereits eine Spielerin ihre Meinung geändert und den Asylantrag zurückgezogen.

Iranische Fußballerinnen verfolgen ein Spiel in Australien.

02:32 Uhr

US-Medienaufsicht droht Sendern mit Lizenzentzug

Nach Kritik von US-Präsident Donald Trump an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Iran-Krieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC mit Konsequenzen gedroht. Sender müssten laut Gesetz “im öffentlichen Interesse” handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr. Sie würden ihre Lizenzen verlieren, “wenn sie dies nicht täten.

Der FCC-Chef bezog sich auf einen Post von Trump, in dem der Präsident “eine absichtlich irreführende Schlagzeile der Fake-News-Medien” über fünf Tankflugzeuge anprangerte, die in Saudi-Arabien von iranischen Angriffen getroffen worden seien. Aktivisten kritisierten die Warnung von Carr als “empörend”. Wenn die Regierung die Presse unter Androhung von Strafen dazu zwinge, zum Sprachrohr des Staates zu werden, laufe etwas gewaltig schief, erklärte die Stiftung Fire.

02:32 Uhr

Der Liveblog vom Samstag zum Nachlesen

US-Präsident Trump drängt andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen zur Straße von Hormus. Die katarischen Behörden haben nach eigenen Angaben wichtige Stadtgebiete von Doha evakuiert.

https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-iran-sonntag-100.html